Mottenkugeln aus Naphtalin
Mottenkugeln aus Naphtalin riechen besonders unangenehm – Foto: raunamaxtor.gmail.com /depositphotos.com

Kleidermotten sind weitverbreitete Plagegeister. Für ihre Larven sind Kleider und Stoffe die bevorzugte Nahrungsquelle. Haben sich die Larven erst einmal eingenistet, verursachen sie den gefürchteten Mottenfraß. Jedoch gibt es wirksamen Schutz gegen die ungebetenen Gäste.

Bereits Oma wusste, dass Mottenkugeln das beste Mittel gegen Motten sind. Es gibt sie in einer Reihe von Varianten mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Mit dem richtigen Gegenmittel bleiben die lästigen Untermieter dem Kleiderschrank in Zukunft fern.

Das Wichtigste zu Mottenkugeln vorab

  • Mottenkugeln sind ein wirksames Mittel gegen Kleidermotten.
  • Mottenkugeln können diverse chemische Wirkstoffe enthalten, welche Motten und anderes Ungeziefer fernhält.
  • Geruch und Wirkung der Mottenkugeln können sich nur in kleinen, abgeschlossenen Räumen wie Kleiderschränken, Truhen oder Abstellkammern voll entfalten.
  • Die enthaltenen Stoffe können für Menschen unangenehm riechen und Reizungen oder Allergien hervorrufen.
  • Alternativ zu chemischen Mitteln gibt es Mottenschutz aus Zedernholz, Lavendelsäckchen oder Schlupfwespen.

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Hinweis: Mottenkugeln sind nicht bei einem bereits bestehenden Befall geeignet. Das passende Mittel gegen Motten im Haus finden Sie hier.

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Was sind Mottenkugeln und wozu sind sie geeignet / nicht geeignet?

Mottenkugeln sind ein Repellent (Repellent  = chemisches Mittel, was abstoßend wird, ohne dem Insekt zu schaden), welches speziell zur Bekämpfung von Motten gedacht ist. Sie haben meistens die Form von Kugeln bzw. Tabs.

Mottenkugeln verströmen einen Duft, der für weibliche Motten und Larven unangenehm ist und diese vertreibt. Weil dunkle Schränke und Kammern mit Kleidung und anderen Stoffprodukten der bevorzugte Brutplatz für Mottenlarven sind, kann die richtige Platzierung von Mottenkugeln dafür sorgen, dass die Plagegeister dem eigenen Heim komplett fernbleiben.

Als erwünschte „Nebenwirkung“ können Mottenkugeln auch gegen andere unerwünschte Besucher helfen. Mäuse und Marder können den Duft ebenso wenig ertragen, wie Motten. Ein Nachteil der Kugeln ist ihre geringe Reichweite. Sie sind geeignet, um Ungeziefer von bestimmten Orten wie Schränken und Truhen fernzuhalten.

Muss jedoch ein größerer Bereich abgedeckt werden, sind Mottenkugeln weniger wirksam. Um ihre volle Wirkung zu entfalten, müssen die Kugeln in beengten und geschlossenen Räumen eingesetzt werden.

Zudem wird der Geruch der Kugeln auch von Menschen als störend wahrgenommen wird.

 

Gegen welche Motten helfen Mottenkugeln?

Mottenkugeln sind in erster Linie gegen Kleidermotten geeignet. Die Weibchen suchen gezielt Orte mit Kleidung, Polster, Wolle und Ähnlichem auf. Diese Stoffe enthalten Keratin, welches den Larven als Nahrungsquelle dient.

Eine einzelne Motte kann bis zu 250 Eier legen. Die Larven fressen anschließend die Stoffe und verursachen den bekannten Mottenfraß an den Kleidern. Durch den Duft der Mottenkugeln vermeiden die Weibchen diese Orte jedoch, sodass ein Befall ausbleibt.

Es gibt andere Arten von Motten, deren Nahrungsquelle keine Stoffe sind. Die Lebensmittelmotte ernährt sich beispielsweise von zahlreichen Trockenprodukten wie Mehl und Müsli.

Gegen solche Motten ist der Einsatz von Mottenkugeln jedoch nicht zu empfehlen. Zum einen ist der Geruch der Kugeln in der Küche störend. Zum anderen enthalten viele Kugeln giftige Inhaltsstoffe, die nicht in Kontakt mit Nahrungsmitteln kommen sollten. Lesen Sie hier unseren Schritt-für-Schritt-Plan gegen Lebensmittelmotten.

 

Was enthalten Mottenkugeln?

Für die Herstellung von Mottenkugeln können eine Reihe unterschiedlicher Inhaltsstoffe verwendet werden. Es gibt Kugeln, deren Wirkung ausschließlich auf chemischen Stoffen basiert. Nachdem die Kugeln aufgehängt werden, beginnen die enthaltenen Chemikalien zu sublimieren. Das bedeutet, sie gehen von ihrem festen Aggregatzustand in einen gasförmigen über, wodurch der Wirkstoff verteilt wird. Daneben existieren Mottenkugeln, welche aus natürlichem Zedernholz bestehen.

Folgende chemische Stoffe können in Mottenkugeln zum Einsatz kommen:

Naphthalin: Früher war dies einer der meist verwendeten Wirkstoffe in Mottenkugeln. Naphthalin vertreibt die Insekten, besitzt jedoch nur geringe insektizide Wirkung. Aufgrund des besonders unangenehmen Geruchs wurde der Stoff im Laufe der Zeit durch eine Reihe anderer Verbindungen ersetzt.

PDCB: Paradichlorobenzen ist eine Chlorverbindung, welche in vielen Mottenkugeln unter der Bezeichnung „Kampfer“ verwendet wird. Der Stoff kann reizend auf Augen sowie Haut wirken und gilt als abwasserbelastend.

Lindan: Ursprünglich als Holzschutzmittel konzipiert, findet Lindan auch in einigen Mottenkugeln Anwendung. Dies ist meist bei billigeren Produkten aus dem Ausland der Fall. In Deutschland wird der Stoff seit 1989 nicht mehr verwendet.

DDT: Dichlordiphenyltrichlorethan ist ein Insektizid, dessen Nutzung bis in die 70er Jahre weit verbreitet war. Mittlerweile ist es in Deutschland verboten.

Permethrin: Dieses Insektizid basiert auf dem Nervengift Pyrethrum. Es wird aus den Blüten verschiedener Chrysanthemen-Arten gewonnen und ist für viele Insekten tödlich.

Transfluthrin: Dieses Kurzzeitinsektizid wurde von Bayer entwickelt. Es zeichnet sich durch eine extrem selektive Wirkung aus und ist daher für Insekten giftig, für Mensch und Haustier jedoch weitgehend unbedenklich. Versehentliches Einatmen des Stoffes ist ungefährlich. Gleichfalls kann unmittelbarer Kontakt zur Reizung von Augen und Haut führen.

Eine Alternative zu chemischen Stoffen sind Mottenkugeln aus Zedernholz.

Zedernholz sondert einen natürlichen Wirkstoff ab, der Motten und Larven auf ähnliche Weise vertreibt, wie dies bei chemischen Stoffen der Fall ist. Zedernholz bietet den Vorteil, dass es weder gesundheitsschädlich ist, noch unangenehm riecht.

Sind Mottenkugeln giftig? Reagiert man allergisch? Was ist mit Haustieren?

Häufig in Mottenkugeln eingesetzte chemische Stoffe wie PDCB und Naphthalin sind auch für den Menschen giftig. Die Kugeln verbreiten die Chemikalien gasförmig, was zu Reizungen von Augen und Atemwegen führen kann, falls sie eingeatmet werden. Bei längerem Kontakt sind auch Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit möglich. Ferner sind diese Stoffe schwer abbaubar und können die Umwelt u. a. über das Grundwasser nachhaltig belasten. Sowohl Naphthalin als auch PDCB stehen im Verdacht, Krebs zu erregen.

Das Nervengift Pyrethrum kann bei Kontakt Juckreiz, Atembeschwerden, Übelkeit und Kopfschmerzen hervorrufen. Bei einer Einnahme sind ferner Bauchschmerzen und Erbrechen möglich. Aufgrund der Gefahr einer Überdosierung können diese Kugeln vor allem für Kleinkinder gefährlich werden. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass Mottenkugeln mit chemischen Stoffen außer Reichweite von kleinen Kindern eingesetzt werden.

Ihre reizende Wirkung können chemische Mottenkugeln auch bei vielen Haustieren entfalten. Besondere Vorsicht ist beim Einsatz von Mitteln mit Permethrin geboten, falls sich Katzen im Haushalt befinden. Weil Katzen das Nervengift Pyrethrum nicht abbauen können, wirkt es für sie giftiger als für andere Tiere. Sollte es zum Kontakt kommen, muss dringend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Bei Kindern besteht die Möglichkeit, dass längerer Kontakt mit den chemischen Wirkstoffen in Mottenkugeln eine allergische Reaktion auslöst. Für Erwachsene ist dies in der Regel nicht der Fall.

Fazit Mottenkugeln: das optimale Mittel zur Vorbeugung eines Kleidermottenbefalls sind Mottenkugeln nicht. Es gibt wirksame Mittel, die verträglicher sind.

Wie wendet man die Mottenkugeln am besten an?

Um ihre optimale Wirkung entfalten zu können, müssen Mottenkugeln gleichmäßig an ihrem Einsatzort verteilt werden. Weil der Wirkungsradius der Kugeln beschränkt ist, eignen sich vor allem Kleiderschränke, Truhen und Abstellkammern. Beim Platzieren der Kugeln gibt es keine Einschränkungen. Sie können bedenkenlos zwischen Kleidungsstücke gelegt werden. Um alle relevanten Bereiche abzudecken, ist es ratsam, auch an abgelegenen Stellen wie Schubladen und hinter den Schränken Kugeln zu platzieren.

Mottenkugeln wirken über einen längeren Zeitraum hinweg. Wie lange sie Motten wirksam vertreiben können, lässt sich der jeweiligen Verpackung entnehmen. Es kann notwendig werden, die Kugeln nach Ablauf der Zeit zu ersetzen. Das ist dann der Fall, falls Plagegeister sich an anderen Stellen eingenistet haben, die nicht so leicht erreicht werden können, und eine Ausbreitung verhindert werden soll.

Kugeln aus Zedernholz bieten hier den Vorteil, dass sie länger halten. Falls ihr Duft nach einiger Zeit nachlassen sollte, müssen sie zudem nicht ausgetauscht werden. Es reicht, ihre Oberfläche mit Schmirgelpapier oder einem anderen rauen Gegenstand abzuhobeln, bis ihr Duft wieder an Intensität gewinnt.

 

Wo bekommt man Mottenkugeln her? In welchem Preisbereich werden Produkte angeboten?

Mottenkugeln und andere Insektenbekämpfungsmittel können in jedem Baumarkt gekauft werden. Auch viele Drogerieläden bieten derartige Mittel an. Ferner sind sie leicht bei diversen Online-Händlern erhältlich.

Vom Preis her sind Mottenkugeln günstig. Packungen mit 20 und mehr Kugeln können bereits ab 4 bis 6 EUR erworben werden. Es spielt dabei keine Rolle, auf welchem Wirkstoff die Kugeln basieren. Preislich gesehen nehmen sich chemische Varianten und Kugeln aus Zedernholz nichts.

Manche Online-Händler, wie beispielsweise auf eBay, bieten auch günstige Mottenkugeln aus dem Ausland an. Viele dieser Produkte können chemische Wirkstoffe enthalten, die wegen ihrer Giftigkeit in Deutschland nicht mehr verwendet werden (dürfen).

Zedernholz gegen Motten
Zedernholz gegen Motten eignet sich hervorragend zur Vorbeugung. – Foto: irina.shpiller@gmail.com / depositphotos.com

Was sind die Alternativen zu Mottenkugeln?

Zwei natürliche Alternativen zu Mottenkugeln sind Zedernholz und Säckchen mit Lavendel.

Zedernholz wird auch bei der Herstellung vieler Mottenkugeln verwendet. Der natürliche Duft von Zedernholz ist ein wirksames Repellent für Motten. Zedernholz wird in unterschiedlichen Formen angeboten. Es gibt z. B. Scheiben, welche leicht an jedem Kleiderbügel befestigt werden können. Späne aus Zedernholz können die gleiche Wirkung entfalten.

Lavendel hat auf Motten eine ähnliche abschreckende Wirkung wie viele chemische Stoffe. Im Gegensatz zu diesen ist Lavendel jedoch für Menschen unbedenklich. Lavendel gegen Motten wird in kleinen Duftsäckchen angeboten. Diese können zwischen den Kleidern aufgehängt oder gelegt werden und verströmen mit der Zeit ihren natürlichen Duft.

Der Lavendelduft wird von vielen als angenehm wahrgenommen. Daher eignen sich die Säckchen auch bei Leuten, die ansonsten vom starken Geruch der Mottenkugeln gestört werden. Weil es einige Zeit dauern kann, bis sie ihre volle Wirkung entfalten, sind Lavendelsäckchen für besonders akuten Mottenbefall weniger geeignet. In solchen Situationen kann der Einsatz stärkerer chemischer Mittel sinnvoll sein.

Entgegen allgemeiner Annahme ist Lavendel für Katzen ungefährlich. Allerdings halten sich die Tiere aufgrund des für sie unangenehmen Geruchs lieber von den Lavendelsäckchen fern. Für Hasen, Hamster, Kaninchen und Meerschweinchen hingegen ist Lavendel giftig.

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Kleidermotten zu Leibe rücken

Will man nicht nur vorbeugen, sondern einen Befall mit Kleidermotten bekämpfen, sind Schlupfwespen ein hervorragendes und effektives Mittel.

Schlupfwespen werden auf kleinen Kärtchen verkauft. Auf jeder Karte befinden sich zahllose Schlupfwespeneier. Die Larven schlüpfen kurz nach dem Aufstellen, bzw. Aufhängen der Kärtchen im Kleiderschrank.

Schlupfwespen machen als Parasiten gezielt Jagd auf die Eier der Motten und parasitieren diese, indem sie ihre eigenen Eier über einen Legestachel in die Eier der Motten injizieren. Die heranwachsende Schlupfwespe ernährt sich dann vom Ei der Motte. Aus den Motteneiern schlüpfen anschließend neue Schlupfwespen und keine Motten. Diesen Vorgang nennt man „parasitieren“.

Schlupfwespen selbst sind praktisch unsichtbar und stören Mensch und Tier in keiner Weise. Nach wenigen Wochen sterben die Tiere von alleine ab.

 

Häufig gestellte Fragen zu Mottenkugeln – FAQ

Was tun, um Polster und Teppiche vor Motten zu schützen?

Mottenkugeln entfalten ihre Wirkung am besten in beengten und abgeschlossenen Räumen. Für große Teppiche und Polstermöbel im Wohnzimmer ist dies unpraktisch.

Alternativ können daher als vorbeugende Maßnahme Pheromonfallen eingesetzt werden, die gezielt die Männchen anlocken und beseitigen, sodass weibliche Motten nicht in die Lage versetzt werden, Eier zu legen. Es gilt zu beachten, dass diese Fallen nicht in der Nähe von Fenstern aufgestellt werden sollten, damit nicht die Mottenmännchen von außen erst angelockt werden.

Was tun, wenn Polster und Teppiche bereits von Motten befallen sind?

Wir sind der Meinung, dass Schlupfwespen die erste und beste Wahl gegen Motten in Polstern und Teppichen sind. Die Anwendung von Schlupfwespen ist kinderleicht und ökologisch sauber.

Bei besonders starkem Befall kann es notwendig werden, die Möbel mit wirksamen Insektiziden einzusprühen. Eine Vermeidung von direktem Kontakt und mehrtägiges Lüften des Zimmers sind ratsam. Bei Haustieren, Kleinkindern, alten und geschwächten Menschen sind Insektizide nicht ratsam und die Anwendung sorgsam abzuwägen. Wir raten in diesem Fall zu einem professionellen Schädlingsbekämpfer.

Wie werden benutzte Mottenkugeln entsorgt?

Mottenkugeln, deren Wirkung auf chemischen Stoffen basiert, werden vielerorts zu den schadstoffhaltigen Abfällen gezählt. Sie müssen in der nächstgelegenen Sondermüllsammelstelle bzw. im Schadstoffmobil entsorgt werden. Für Mottenkugeln aus Zedernholz gilt dies nicht.

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